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Freie Medien
WIR-Camp Impressionen aus dem Werratal
Aug 30th
Wir durften dabei sein…
Lumpenhuber
Vom 23.7 – 25.7.2010 fand das sog. WIR-Camp im Naturpark der hohen Meißner statt, das liegt zwischen Kassel und Erfurt. Organisiert hat es die WIR-Gemeinsam-Community, was sich als schwierig herausstellte da der ursprüngliche Treffpunkt kurz vor Beginn verboten wurde und schnell ein neuer Platz gesucht werden musste, und damit fingen dann auch eine Reihe von “Zufällen” an. Der neue Standort war an einem kleinem Teich, mit einer Holzhütte daneben auf dem oben groß “WIR” stand, schon vor der Idee des Camps überhaupt, und unten stand noch klein “lieben euch”. Als wir aus Dresden dahin fuhren (Die Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland), hatten wir unterwegs Regen, tiefe Wolken, Nebel und es wurde immer dunkler… Unsere Befürchtung war das wir die erste Nacht, wohl im Auto schlafen müssen, da man bei Sturm und Regen kein Zelt aufbauen könne.
Anfahrt zum Wir Camp im Werratal
Doch als wir ankamen wurden wir eines besseren belehrt, um das Camp herum war schlechtes Wetter noch zu sehen, aber direkt darüber war immer angenehmes Wetter. Uns wurde erklärt das ein paar der Leute und die Organisatoren am Donnerstag schon angereist sind, und einige von Ihnen durch Energiearbeit und Meditationen den Platz gereinigt haben, und sozusagen gutes Wetter bestellt haben, und man muss ganz ehrlich sagen, das dies die ganze Zeit auch der Fall war.
Am ersten Tag und Abend hat man sich begrüßt, wurde eingewiesen wo man duschen kann, und wo der Müll hinkommt, und alle wahren sehr höflich und respektvoll. Es herrschte auch die ganze Zeit eine friedliche, gute Stimmung, alle waren bereit zu teilen, und es gab kein: “das glaube ich nicht”. Das Camp bestand aus einem Großen Hauptzelt in der Mitte mit Feuerstelle und Grill, und drumherum waren die einzelnen Zelte der Anwesenden, die offene Hütte am Teich, und eine Mehrzweckhalle im nächsten Dorf, wo wir uns duschen konnten.
Alle Gespräche waren sehr tiefgründig und jeder konnte vom anderen lernen, seine Ansichten teilen und seine Fähigkeiten, von Lebensberatung, bis Rückführung, und Quantenheilung. Auch aus der Umgebung bekamen wir großartige Hilfe, ein Bauer hat uns mit Feuerholz versorgt, und schwedischen Feuer, Umsonst.
Auch war ein Redner aus der Umgebung da, der uns den Minuto vorstellte, das ist eine neue Art von Tauschwährung in Form von Zeitgutscheinen, vielen Dank nochmal an alle Unterstützer aus der Umgebung. Alle waren sehr offen zum Spirituellen, und am 24. haben wir auch eine Gruppenmeditation gemacht mit Klangschalen zur Heilung und einem Mondritual in -verbindung mit gereinigtem Wasser. Am Nachmittag zuvor war ich oben am Hügel und habe meditiert, als Lars dazu kam (wir sind zusammen angereist) und wir haben uns über das Wetter unterhalten und wie schön es wäre eine klare Nacht zu haben, und unser Wunsch wurde war, wir konnten bei dem Ritual auf den Mond und einen sternenklaren Himmel schauen. Nach der Gruppenmeditation ging ich noch etwas spazieren um mir den Himmel anzuschauen, und dachte mir dabei das heute irgendwie eine besondere Nacht sein muss, und als ich zurückkam hat sich das besondere schon manifestiert gehabt.
Und zwar waren ein paar der Mädels und Jungs einkaufen und haben unterwegs einen „Tramper“ mitgenommen, einfach so, doch das seltsame war, er wollte genau dahin wo wir unseren Platz hatten. Im Zelt angekommen sah ich ihn spielen und lauschte, es war Musik aus einer anderen Zeit, aber sehr schön, mit mannigfaltigen Instrumenten, die nicht alltäglich waren. Seine Musik war sehr emotional, und die Texte trafen genau die Stimmung. Und dann erzählte er eine Geschichte die alle aus den Schuhen kippte… Er ist ein Musiker und erklärte und das er ein Wandervogel ist,
[als Wandervogel wird eine 1896 in Berlin-Steglitz entstandene Bewegung hauptsächlich von Schülern und Studenten bürgerlicher Herkunft bezeichnet, die in einer Phase fortschreitender Industrialisierung der Städte und angeregt durch Ideale der Romantik sich von den engen Vorgaben des schulischen und gesellschaftlichen Umfelds lösten, um in freier Natur eine eigene Lebensart zu entwickeln. Damit stellte der Wandervogel den Beginn der Jugendbewegung dar, die auch für Reformpädagogik, Freikörperkultur und Lebensreformbewegung im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts wichtige Impulse setzte (Wikipedia)]
Und er erklärte uns das diese Bewegung genauso wie wir, das Autarke, einfache Leben suchte, und damit glücklich war. Sie waren Anführerlos, so wie unser Camp auch. Sie waren Spirituell offen und haben sich mit Ihrer emotionale Musik auseinandergesetzt, die laut seiner Aussage nur wenige ertragen können. Unser alternativer Treffpunkt war also ein Standort der Wandervögel, und an dem See in einem Stein ist ein Greifadler eingraviert das Symbol der Wandervögel, die in dieser Region u.a. Ihren Ursprung haben. An diesem Tag wäre er sowieso dahin Musik spielen gegangen, auch ohne Zuschauer, bewusst an diesem Tag. Die Musik war sehr faszinierend, und er wurde sehr oft gebeten noch ein Lied zu spielen, er blieb auch bis in die Morgenstunden und wir teilten mit Ihm seine Kunst. Wir erklärtem ihm wiederum, warum wir in der jetzigen Zeit so zusammenkommen und haben ihm ein paar Dinge erzählt und Internetseiten genannt. Beide Parteien, waren fasziniert von diesem “Zufall” Für uns war es ein klares Signal des der bisherige Weg richtig war, und die Wende kurz bevor steht. Für mich persönlich war diese spirituelle Erfahrung genauso ein Wendepunkt, wie durch das Erwachen an sich zu den logischen Themen, und ich bekomme immer noch Gänsehaut davon.

surya-chakra-pic
Quelle
http://www.infofreiheit.com/blog2/?p=360
Verwandte Links:
- http://www.youtube.com/watch?v=p1_Ak0Fzf94
- http://www.wandervogel.de/
- http://www.dhm.de/lemo/html/weimar/alltag/wandervogel/index.html
Was am (momentanen) Geld verkehrt ist
Mrz 19th
Ich vereinfache hier einiges um es leichter zu erklären. Es mag viele geben die sich auf diesem Gebiet besser auskennen als ich, ich kann keine Details erklären – aber ich habe einen Überblick wie das System selbst funktioniert, und mit welchen Absichten es so wie es heute ist, entworfen wurde.
Die meisten Menschen wissen nicht, das Geld durch Kredit geschöpft wird. Geht jemand zur Bank und nimmt sich einen Kredit, dann entsteht das Geld in dem Moment, wo es auf dem Konto erscheint. Reines Buchgeld.
Soweit in Ordnung. Geld wird auf Nachfrage geschöpft und müsste – eigentlich – immer zur Verfügung stehen wenn es gebraucht wird. Wenn da nicht… die Sicherheiten wären. Und die Zinsen…
Ich erkläre kurz. Wenn Kredite verliehen werden, dann werden darauf in den meisten Fällen Zinsen erhoben. Man muss also mehr zurückzahlen als man bekommen hat. Als Ausgleich dafür dass einem das Geld überhaupt zur Verfügung gestellt wird…
Das Problem daran ist, dass das Geld für die Zinsen niemals geschöpft wurde. Es existiert nicht. Es muss vom Schuldner anderen Schuldnern abgeknöpft werden – oder er geht pleite und muss seine Sicherheiten der Bank überschreiben…
Es geht also ein inzwischen immer beträchtlicherer Teil der Sicherheiten an die Banken… Und genau das ist der ursprüngliche und den meisten Menschen völlig unbekannte Hintergrund unseres GeldSystems. Das Ziel und die Absicht, die dahinter steht, dürfte jedem klar sein, der diesen Sachverhalt verstanden hat.
Deswegen sehen wir als Projektgruppe da dringenden Handlungs- und Aufklärungsbedarf. Und wir sind nicht die einzige Bewegung. Wir sind viele.
Sehr viele! Und werden jeden Tag mehr
Das soll bitte nicht als Drohung verstanden werden, sondern soll Hoffnung machen! Wer dies als Drohung versteht, sollte sich Gedanken über seine eigenen Absichten machen – und ob diese dem Gemeinwohl dienlich sind. Wenn nicht, wäre es sinnvoll umzudenken
Alles Liebe!


