Freie Liebe

WIR-Camp Impressionen aus dem Werratal

Wir durften dabei sein…
Lumpenhuber

Vom 23.7 – 25.7.2010 fand das sog. WIR-Camp im Naturpark der hohen Meißner statt, das liegt zwischen Kassel und Erfurt. Organisiert hat es die WIR-Gemeinsam-Community, was sich als schwierig herausstellte da der ursprüngliche Treffpunkt kurz vor Beginn verboten wurde und schnell ein neuer Platz gesucht werden musste, und damit fingen dann auch eine Reihe von “Zufällen” an. Der neue Standort war an einem kleinem Teich, mit einer Holzhütte daneben auf dem oben groß “WIR” stand, schon vor der Idee des Camps überhaupt, und unten stand noch klein “lieben euch”. Als wir aus Dresden dahin fuhren (Die Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland), hatten wir unterwegs Regen, tiefe Wolken, Nebel und es wurde immer dunkler… Unsere Befürchtung war das wir die erste Nacht, wohl im Auto schlafen müssen, da man bei Sturm und Regen kein Zelt aufbauen könne.

Anfahrt zum Wir Camp im Werratal

Doch als wir ankamen wurden wir eines besseren belehrt, um das Camp herum war schlechtes Wetter noch zu sehen, aber direkt darüber war immer angenehmes Wetter. Uns wurde erklärt das ein paar der Leute und die Organisatoren am Donnerstag schon angereist sind, und einige von Ihnen durch Energiearbeit und Meditationen den Platz gereinigt haben, und sozusagen gutes Wetter bestellt haben, und man muss ganz ehrlich sagen, das dies die ganze Zeit auch der Fall war.

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Am ersten Tag und Abend hat man sich begrüßt, wurde eingewiesen wo man duschen kann, und wo der Müll hinkommt, und alle wahren sehr höflich und respektvoll. Es herrschte auch die ganze Zeit eine friedliche, gute Stimmung, alle waren bereit zu teilen, und es gab kein: “das glaube ich nicht”. Das Camp bestand aus einem Großen Hauptzelt in der Mitte mit Feuerstelle und Grill, und drumherum waren die einzelnen Zelte der Anwesenden, die offene Hütte am Teich, und eine Mehrzweckhalle im nächsten Dorf, wo wir uns duschen konnten.

WIR CAMP

Alle Gespräche waren sehr tiefgründig und jeder konnte vom anderen lernen, seine Ansichten teilen und seine Fähigkeiten, von Lebensberatung, bis Rückführung, und Quantenheilung. Auch aus der Umgebung bekamen wir großartige Hilfe, ein Bauer hat uns mit Feuerholz versorgt, und schwedischen Feuer, Umsonst.
Auch war ein Redner aus der Umgebung da, der uns den Minuto vorstellte, das ist eine neue Art von Tauschwährung in Form von Zeitgutscheinen, vielen Dank nochmal an alle Unterstützer aus der Umgebung. Alle waren sehr offen zum Spirituellen, und am 24. haben wir auch eine Gruppenmeditation gemacht mit Klangschalen zur Heilung und einem Mondritual in -verbindung mit gereinigtem Wasser. Am Nachmittag zuvor war ich oben am Hügel und habe meditiert, als Lars dazu kam (wir sind zusammen angereist) und wir haben uns über das Wetter unterhalten und wie schön es wäre eine klare Nacht zu haben, und unser Wunsch wurde war, wir konnten bei dem Ritual auf den Mond und einen sternenklaren Himmel schauen. Nach der Gruppenmeditation ging ich noch etwas spazieren um mir den Himmel anzuschauen, und dachte mir dabei das heute irgendwie eine besondere Nacht sein muss, und als ich zurückkam hat sich das besondere schon manifestiert gehabt.

Synchronizität im WIR-Camp

Und zwar waren ein paar der Mädels und Jungs einkaufen und haben unterwegs einen „Tramper“ mitgenommen, einfach so, doch das seltsame war, er wollte genau dahin wo wir unseren Platz hatten. Im Zelt angekommen sah ich ihn spielen und lauschte, es war Musik aus einer anderen Zeit, aber sehr schön, mit mannigfaltigen Instrumenten, die nicht alltäglich waren. Seine Musik war sehr emotional, und die Texte trafen genau die Stimmung. Und dann erzählte er eine Geschichte die alle aus den Schuhen kippte… Er ist ein Musiker und erklärte und das er ein Wandervogel ist,

[als Wandervogel wird eine 1896 in Berlin-Steglitz entstandene Bewegung hauptsächlich von Schülern und Studenten bürgerlicher Herkunft bezeichnet, die in einer Phase fortschreitender Industrialisierung der Städte und angeregt durch Ideale der Romantik sich von den engen Vorgaben des schulischen und gesellschaftlichen Umfelds lösten, um in freier Natur eine eigene Lebensart zu entwickeln. Damit stellte der Wandervogel den Beginn der Jugendbewegung dar, die auch für Reformpädagogik, Freikörperkultur und Lebensreformbewegung im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts wichtige Impulse setzte (Wikipedia)]

Und er erklärte uns das diese Bewegung genauso wie wir, das Autarke, einfache Leben suchte, und damit glücklich war. Sie waren Anführerlos, so wie unser Camp auch. Sie waren Spirituell offen und haben sich mit Ihrer emotionale Musik auseinandergesetzt, die laut seiner Aussage nur wenige ertragen können. Unser alternativer Treffpunkt war also ein Standort der Wandervögel, und an dem See in einem Stein ist ein Greifadler eingraviert das Symbol der Wandervögel, die in dieser Region u.a. Ihren Ursprung haben. An diesem Tag wäre er sowieso dahin Musik spielen gegangen, auch ohne Zuschauer, bewusst an diesem Tag. Die Musik war sehr faszinierend, und er wurde sehr oft gebeten noch ein Lied zu spielen, er blieb auch bis in die Morgenstunden und wir teilten mit Ihm seine Kunst. Wir erklärtem ihm wiederum, warum wir in der jetzigen Zeit so zusammenkommen und haben ihm ein paar Dinge erzählt und Internetseiten genannt. Beide Parteien, waren fasziniert von diesem “Zufall” Für uns war es ein klares Signal des der bisherige Weg richtig war, und die Wende kurz bevor steht. Für mich persönlich war diese spirituelle Erfahrung genauso ein Wendepunkt, wie durch das Erwachen an sich zu den logischen Themen, und ich bekomme immer noch Gänsehaut davon.

surya-chakra-pic

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Quelle
http://www.infofreiheit.com/blog2/?p=360

Verwandte Links:

- http://www.youtube.com/watch?v=p1_Ak0Fzf94
- http://www.wandervogel.de/
- http://www.dhm.de/lemo/html/weimar/alltag/wandervogel/index.html

Bedingungslose Liebe

Es tut mir gut, dir zu dienen. Es erfüllt mich mit Glück dich zu lieben. Wenn du lächelst, bin ich auf dem richtigen Weg. Ich möchte, dass es dir gut geht, damit ein Engel mehr auf dieser Welt seine Kraft erkennt und mir hilft Liebe in der Welt zu verbreiten, damit auch ich immer mehr Liebe von immer mehr unbekannten Menschen empfange. Der Ausgleich findet immer statt, auch wenn wir manchmal nicht erkennen, was wir zurückgeben oder etwas bekommen, womit wir nicht gerechnet haben.

erkennen statt eintrichtern und genießen statt flüchten

Liebe die Freiheit <3 Befreie die Liebe

Schokominza

Religionen zur Liebe

Zweck: Die Reformationskirche in Berlin-Moabit steht für einen Euro zum
Verkauf.

Hier ein Teil des bisherigen Konzepts zum Überarbeiten und Zurückschicken:

2013 ~ Das Paradies auf Erden

Nachdem die Gemeinde der Heilandskirche selbständig geworden war, …

Und nachdem dann auch alle anderen Fragen geklärt sind, will sich an
diesem Ort etwas Besonderes verwirklichen. Etwas, was es so bisher noch
nicht gegeben hat.
Dieses Projekt hat sich – im Verbund mit vielen ähnlich- oder
gleichgesinnten Projekten – ein sehr ehrgeiziges aber realistisches Ziel
gesetzt.
2012 !?

Viel wird derzeit gesprochen über den bevorstehenden Bewusstseinswandel
im Jahre 2012. Esoterische Spinnerei? Oder einfach eine offene Frage im
Bewusstsein der Menschen?
“Was ist das Bewusstsein? Und was ist ein Bewusstseinswandel? Und wenn
es sowas gibt, wer macht den?”

Sind wir es selbst, die diesen Bewusstseinswandel herbeiführen? Oder ist
es jemand anderes..? Ist es Jesus? Buddha? Gott oder Jahwe? Oder liegt
es nicht viel mehr an uns selbst und an unserer Wahl, wem wir das Ruder
unseres Bewusstseins überlassen? Haben wir denn die Wahl?
Fragen über Fragen über Fragen… Wir sind der Meinung, dass jeder
selbst wählen sollte, wem er folgen will und wessen Weisheiten und
Lehren er annehmen will. Niemand – außer vielleicht Gott, bzw. Allah,
Jehova, Manitou oder wie auch immer man ihn nennen will – hat das Recht,
einem Menschen diese Wahl abzusprechen. Wie schon ein alter deutscher
Meister sagte: “Namen sind nur Schall und Rauch” – und in den meisten
Fällen trifft das auch zu.
Babylon als Symbol

Babylon (sumerisch KA-DINGIR-RAKI; akkadisch Bab-illa/ilani; babylonisch
Bäb-ili(m); hebräisch Babel ???; neudeutsch: “Babbel”) war als
Hauptstadt Babyloniens eine der wichtigsten Städte des Altertums. Sie
lag am Euphrat, etwa 90 km südlich Bagdads im heutigen Irak (Provinz
Babil). Die Ruinen der Stadt sind, unter anderem von Robert Koldewey,
Anfang des 20. Jahrhunderts teilweise freigelegt worden.

Spätestens unter Naram-Sin ( 2273 v. Chr. bis 2219 v. Chr.) findet sich
die sumerische Schreibung KA.DINGIRKI, die Naram-Sin als “Tor des
Gottes”bezüglich des alten Ortsnamens Babylon deutete. In dieser Zeit
ist die erweiterte schriftliche Form KÁ.DINGIR.RAKI belegt, gesprochen
als Babilim, hervorgehend aus der Genitivschreibung KÁ.DINGIR.(RAKI-ma).
In der altbabylonischen Sprache ist daneben Ba-ab-DINGIRKI als weitere
Variante bezeugt.

Die biblische Überlieferung des Turmbaus zu Babel kann man als Symbol
verstehen. In diesem Fall steht der Turm stellvertretend z.B. für die
Twintowers des ehemaligen WTC in New York, die am 11. September 2001 von
zwei Flugzeugen getroffen wurden. Damals wie heute hab es einige
Menschen, die sich selbst für “Götter” hielten und so den einen wahren
Gott verleugneten. Die Geschichte von 9/11 kennt heute jeder. Laut
biblischer Überlieferung kam Gott selbst herab und sah, wie sich die
Menschen verhielten. Er war erzürnt darüber und sorgte dafür, dass sich
ihre Sprache so veränderte, dass sie einander nicht mehr verstehen
konnten…

In der heutigen Jugendkultur gilt Babylon als Symbol für unsere heutige
Welt, und für die Tatsache die man so oft beobachten kann, dass wir uns
so oft nicht mehr verstehen – selbst wenn wir dieselbe Sprache sprechen…
Die Gier und die Maßlosigkeit unserer heutigen Kultur haben uns Menschen
in vielen Fällen menschlich verkümmern lassen und ursprüngliche Werte
wie “Familie”, “Zusammenhalt” und “Wir-Gefühl” wurden teilweise ins
Gegenteil verkehrt durch die ständige Suche nach dem nächsten Kick, der
nächsten Gehaltserhöhung oder der nächsten Extremerfahrung… Egozentrik
und Egoismus sind die Folgen dieser Entwicklung, die ursprünglich
angestoßen wurde durch die Einführung eines Zinssystems…
Wir möchten an dieser Stelle niemandem – auch nicht den Banken oder
Politikern – einen Vorwurf machen, sie hätten das nicht gewusst oder
hätten sich schlecht über die Vergangenheit informiert. Jeder hat seinen
Teilbereich in dem er gut ist und sich auskennt… Aber ein wenig mehr
Rücksicht und Vorsicht beim Entscheiden von wirklich wichtigen Fragen
kann man glaub von jedem verlangen!
Noch ist es nicht zu spät für eine Lösung der genannten Probleme…
Transformation

Eine neue Generation wächst gerade heran. Eine Generation von Menschen
die sehr genau erkennen können und ganz von sich aus bereits ein Wissen
mit auf die Erde bringen und eine erweiterte Wahrnehmung der Welt. Immer
mehr Menschen sind in der Lage, die genannten Mißstände zu erkennen und
um so mehr Menschen die Probleme kennen, desto mehr Menschen machen sich
auch Gedanken über die Lösung. So auch wir.
Transformation bedeutet für uns, etwas altes durch einen Prozess zu
begleiten und neu zu gestalten. So z.B. auch unser “babylonisches”
Finanzsystem und seine genannten Folgen.
Glaubenseinheit

Ein weiteres Problemfeld der heutigen Zeit ist der Zwiespalt, dessen
Ursache man an verschiedenen Stellen finden kann. Ein Beispiel dafür
wäre die “Göttin” Discordia aus der römischen Mythologie, bzw. ihr
Ursprung, die griechische Göttin Eris. Eine dunkle Zeit… Heute findet
man noch die Lehre der Discordianer, die damit unmittelbar verbunden
scheint. Zwiespalt kann wie gesagt viele Ursachen haben, um nur eine
mögliche zu nennen.
Wir glauben daran, dass es Frieden auf der ganzen Welt geben kann.
Derzeit gibt es noch an vielen Stellen Kriege und Konflikte die aus
eigentlich unwichtigen Gründen entstanden sind. Besonders dramatisch
erscheint uns dabei der Zwiespalt der Weltreligionen, insbesondere der
Konflik zwischen Islam und Christentum, aber auch vergleichbare
Konflikte zwischen Judentum und Jugendkultur. Liebe im Verbund mit
Freiheit kann hier zu Einigkeit führen.
Deswegen ist uns Konfliktlösung sehr wichtig und wir sehen an diesem Ort
das Potential, einen Ort der Begegnung entstehen zu lassen. Einen Ort
des Dialogs der Kulturen und Religionen auf einer Ebene die bisher noch
nicht da gewesen ist.
Magie & Rituale

Das Neue ist uns wichtiger als alles Andere. Deswegen wollen wir neue
Rituale entwickeln, mit denen wir in der Lage sein werden alte Konflikte
aufzulösen und wirklich Raum entstehen zu lassen für das Neue. Magie -
egal ob weiß oder schwarz – ist uns ein Begriff und dank spiritueller
Lehren sind wir dazu in der Lage magische Wirkmechanismen zu
durchleuchten und zu durchschauen. Wir sind uns der Verantwortung
bewusst die so ein Wissen mit sich bringt und nutzen es nur da wo es
wirklich sein muss. Deswegen wollen wir an dieser Stelle auch gar nicht
weiter auf die Wirksamkeit von Magie und ihrer Werkzeuge eingehen. In
Bezug auf die genannten Themen sind wir der Meinung, Magie nutzen zu
dürfen um den Prozess der Glaubenseinheit weltweit zu unterstützen. Dazu
ist es nicht wichtig dass wir den Ort des Konfliktes selbst aufsuchen.
Es genügt schon jeweils ein Vertreter der am jeweiligen Konflikt
beteiligten Parteien.
Schön wäre es natürlich, wenn wir an diesem Ort eine möglichst große
Vielfalt verschiedener Kulturen und Religionen versammeln könnten und
hier keine Ausnahmen machen müssten. Zumindest die fünf größten
Glaubensrichtungen Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus und
Hinduismus sollten hier an einen Tisch gebracht werden. Aber wir sind
bescheiden und wären auch schon über drei Vertreter sehr glücklich.
Sozial und gemeinnützig

Abgesehen von all diesen Themen und trotzdem auch indirekt damit
verbunden, möchten wir hier – im Verbund mit den himmlischen Mächten -
einen sozialen und gemeinnützigen Ort der Begegnung erschaffen, an dem
sich Menschen aller sozialen Schichten aus Berlin begegnen können.
Unsere Vision sieht einen offenen Raum vor, der vorurteilsfrei von jedem
Menschen genutzt werden kann. Schwerpunkt soll hier bei den Arbeits- und
Obdachlosen liegen, die hier immer einen Platz zum Schlafen, Leben und
Arbeiten finden sollen. Im Mittelalter wurden die Kirchen oft in
schweren Zeiten auch als Heilstätte genutzt, es wurden Kranke gepflegt
und Arme gespeist. Auch heute noch ist diese Energie an Orten wie diesen
verankert und kann genutzt werden.
Wir wollen im Verbund mit den genannten Glaubensrichtungen einen
“heiligen” Ort der Ruhe und Erholung aufbauen an dem wir Leben und
Arbeiten können. Der ehemalige Kirchenraum soll zwar zum einen seinen
Zweck weiterhin erfüllen – es soll ein Ort der Ruhe und geistigen
Klarheit bleiben – aber mit mehr Leben gefüllt. Man kann an dieser
Stelle auch an eine alte Burghalle denken und an eine runde Tafel mit 12
oder mehr Stühlen für gemeinsames Feste. Eine klare geistige Ausrichtung
ist uns sehr wichtig und Drogen und Alkohol sollten an diesem Ort tabu
bleiben.Zweck: Die Reformationskirche in Berlin-Moabit steht für einen Euro zum
Verkauf.

Hier ein Teil des bisherigen Konzepts zum Überarbeiten und Zurückschicken:

2013 ~ Das Paradies auf Erden

Nachdem die Gemeinde der Heilandskirche selbständig geworden war, …

Und nachdem dann auch alle anderen Fragen geklärt sind, will sich an
diesem Ort etwas Besonderes verwirklichen. Etwas, was es so bisher noch
nicht gegeben hat.
Dieses Projekt hat sich – im Verbund mit vielen ähnlich- oder
gleichgesinnten Projekten – ein sehr ehrgeiziges aber realistisches Ziel
gesetzt.
2012 !?

Viel wird derzeit gesprochen über den bevorstehenden Bewusstseinswandel
im Jahre 2012. Esoterische Spinnerei? Oder einfach eine offene Frage im
Bewusstsein der Menschen?
“Was ist das Bewusstsein? Und was ist ein Bewusstseinswandel? Und wenn
es sowas gibt, wer macht den?”

Sind wir es selbst, die diesen Bewusstseinswandel herbeiführen? Oder ist
es jemand anderes..? Ist es Jesus? Buddha? Gott oder Jahwe? Oder liegt
es nicht viel mehr an uns selbst und an unserer Wahl, wem wir das Ruder
unseres Bewusstseins überlassen? Haben wir denn die Wahl?
Fragen über Fragen über Fragen… Wir sind der Meinung, dass jeder
selbst wählen sollte, wem er folgen will und wessen Weisheiten und
Lehren er annehmen will. Niemand – außer vielleicht Gott, bzw. Allah,
Jehova, Manitou oder wie auch immer man ihn nennen will – hat das Recht,
einem Menschen diese Wahl abzusprechen. Wie schon ein alter deutscher
Meister sagte: “Namen sind nur Schall und Rauch” – und in den meisten
Fällen trifft das auch zu.
Babylon als Symbol

Babylon (sumerisch KA-DINGIR-RAKI; akkadisch Bab-illa/ilani; babylonisch
Bäb-ili(m); hebräisch Babel ???; neudeutsch: “Babbel”) war als
Hauptstadt Babyloniens eine der wichtigsten Städte des Altertums. Sie
lag am Euphrat, etwa 90 km südlich Bagdads im heutigen Irak (Provinz
Babil). Die Ruinen der Stadt sind, unter anderem von Robert Koldewey,
Anfang des 20. Jahrhunderts teilweise freigelegt worden.

Spätestens unter Naram-Sin ( 2273 v. Chr. bis 2219 v. Chr.) findet sich
die sumerische Schreibung KA.DINGIRKI, die Naram-Sin als “Tor des
Gottes”bezüglich des alten Ortsnamens Babylon deutete. In dieser Zeit
ist die erweiterte schriftliche Form KÁ.DINGIR.RAKI belegt, gesprochen
als Babilim, hervorgehend aus der Genitivschreibung KÁ.DINGIR.(RAKI-ma).
In der altbabylonischen Sprache ist daneben Ba-ab-DINGIRKI als weitere
Variante bezeugt.

Die biblische Überlieferung des Turmbaus zu Babel kann man als Symbol
verstehen. In diesem Fall steht der Turm stellvertretend z.B. für die
Twintowers des ehemaligen WTC in New York, die am 11. September 2001 von
zwei Flugzeugen getroffen wurden. Damals wie heute hab es einige
Menschen, die sich selbst für “Götter” hielten und so den einen wahren
Gott verleugneten. Die Geschichte von 9/11 kennt heute jeder. Laut
biblischer Überlieferung kam Gott selbst herab und sah, wie sich die
Menschen verhielten. Er war erzürnt darüber und sorgte dafür, dass sich
ihre Sprache so veränderte, dass sie einander nicht mehr verstehen
konnten…

In der heutigen Jugendkultur gilt Babylon als Symbol für unsere heutige
Welt, und für die Tatsache die man so oft beobachten kann, dass wir uns
so oft nicht mehr verstehen – selbst wenn wir dieselbe Sprache sprechen…
Die Gier und die Maßlosigkeit unserer heutigen Kultur haben uns Menschen
in vielen Fällen menschlich verkümmern lassen und ursprüngliche Werte
wie “Familie”, “Zusammenhalt” und “Wir-Gefühl” wurden teilweise ins
Gegenteil verkehrt durch die ständige Suche nach dem nächsten Kick, der
nächsten Gehaltserhöhung oder der nächsten Extremerfahrung… Egozentrik
und Egoismus sind die Folgen dieser Entwicklung, die ursprünglich
angestoßen wurde durch die Einführung eines Zinssystems…
Wir möchten an dieser Stelle niemandem – auch nicht den Banken oder
Politikern – einen Vorwurf machen, sie hätten das nicht gewusst oder
hätten sich schlecht über die Vergangenheit informiert. Jeder hat seinen
Teilbereich in dem er gut ist und sich auskennt… Aber ein wenig mehr
Rücksicht und Vorsicht beim Entscheiden von wirklich wichtigen Fragen
kann man glaub von jedem verlangen!
Noch ist es nicht zu spät für eine Lösung der genannten Probleme…
Transformation

Eine neue Generation wächst gerade heran. Eine Generation von Menschen
die sehr genau erkennen können und ganz von sich aus bereits ein Wissen
mit auf die Erde bringen und eine erweiterte Wahrnehmung der Welt. Immer
mehr Menschen sind in der Lage, die genannten Mißstände zu erkennen und
um so mehr Menschen die Probleme kennen, desto mehr Menschen machen sich
auch Gedanken über die Lösung. So auch wir.
Transformation bedeutet für uns, etwas altes durch einen Prozess zu
begleiten und neu zu gestalten. So z.B. auch unser “babylonisches”
Finanzsystem und seine genannten Folgen.
Glaubenseinheit

Ein weiteres Problemfeld der heutigen Zeit ist der Zwiespalt, dessen
Ursache man an verschiedenen Stellen finden kann. Ein Beispiel dafür
wäre die “Göttin” Discordia aus der römischen Mythologie, bzw. ihr
Ursprung, die griechische Göttin Eris. Eine dunkle Zeit… Heute findet
man noch die Lehre der Discordianer, die damit unmittelbar verbunden
scheint. Zwiespalt kann wie gesagt viele Ursachen haben, um nur eine
mögliche zu nennen.
Wir glauben daran, dass es Frieden auf der ganzen Welt geben kann.
Derzeit gibt es noch an vielen Stellen Kriege und Konflikte die aus
eigentlich unwichtigen Gründen entstanden sind. Besonders dramatisch
erscheint uns dabei der Zwiespalt der Weltreligionen, insbesondere der
Konflik zwischen Islam und Christentum, aber auch vergleichbare
Konflikte zwischen Judentum und Jugendkultur. Liebe im Verbund mit
Freiheit kann hier zu Einigkeit führen.
Deswegen ist uns Konfliktlösung sehr wichtig und wir sehen an diesem Ort
das Potential, einen Ort der Begegnung entstehen zu lassen. Einen Ort
des Dialogs der Kulturen und Religionen auf einer Ebene die bisher noch
nicht da gewesen ist.
Magie & Rituale

Das Neue ist uns wichtiger als alles Andere. Deswegen wollen wir neue
Rituale entwickeln, mit denen wir in der Lage sein werden alte Konflikte
aufzulösen und wirklich Raum entstehen zu lassen für das Neue. Magie -
egal ob weiß oder schwarz – ist uns ein Begriff und dank spiritueller
Lehren sind wir dazu in der Lage magische Wirkmechanismen zu
durchleuchten und zu durchschauen. Wir sind uns der Verantwortung
bewusst die so ein Wissen mit sich bringt und nutzen es nur da wo es
wirklich sein muss. Deswegen wollen wir an dieser Stelle auch gar nicht
weiter auf die Wirksamkeit von Magie und ihrer Werkzeuge eingehen. In
Bezug auf die genannten Themen sind wir der Meinung, Magie nutzen zu
dürfen um den Prozess der Glaubenseinheit weltweit zu unterstützen. Dazu
ist es nicht wichtig dass wir den Ort des Konfliktes selbst aufsuchen.
Es genügt schon jeweils ein Vertreter der am jeweiligen Konflikt
beteiligten Parteien.
Schön wäre es natürlich, wenn wir an diesem Ort eine möglichst große
Vielfalt verschiedener Kulturen und Religionen versammeln könnten und
hier keine Ausnahmen machen müssten. Zumindest die fünf größten
Glaubensrichtungen Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus und
Hinduismus sollten hier an einen Tisch gebracht werden. Aber wir sind
bescheiden und wären auch schon über drei Vertreter sehr glücklich.
Sozial und gemeinnützig

Abgesehen von all diesen Themen und trotzdem auch indirekt damit
verbunden, möchten wir hier – im Verbund mit den himmlischen Mächten -
einen sozialen und gemeinnützigen Ort der Begegnung erschaffen, an dem
sich Menschen aller sozialen Schichten aus Berlin begegnen können.
Unsere Vision sieht einen offenen Raum vor, der vorurteilsfrei von jedem
Menschen genutzt werden kann. Schwerpunkt soll hier bei den Arbeits- und
Obdachlosen liegen, die hier immer einen Platz zum Schlafen, Leben und
Arbeiten finden sollen. Im Mittelalter wurden die Kirchen oft in
schweren Zeiten auch als Heilstätte genutzt, es wurden Kranke gepflegt
und Arme gespeist. Auch heute noch ist diese Energie an Orten wie diesen
verankert und kann genutzt werden.
Wir wollen im Verbund mit den genannten Glaubensrichtungen einen
“heiligen” Ort der Ruhe und Erholung aufbauen an dem wir Leben und
Arbeiten können. Der ehemalige Kirchenraum soll zwar zum einen seinen
Zweck weiterhin erfüllen – es soll ein Ort der Ruhe und geistigen
Klarheit bleiben – aber mit mehr Leben gefüllt. Man kann an dieser
Stelle auch an eine alte Burghalle denken und an eine runde Tafel mit 12
oder mehr Stühlen für gemeinsames Feste. Eine klare geistige Ausrichtung
ist uns sehr wichtig und Drogen und Alkohol sollten an diesem Ort tabu
bleiben.

Entwickelt von Simon & Cathrin