Alles ist Jetzt – Jetzt ist Alles
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Was am (momentanen) Geld verkehrt ist
Mrz 19th
Ich vereinfache hier einiges um es leichter zu erklären. Es mag viele geben die sich auf diesem Gebiet besser auskennen als ich, ich kann keine Details erklären – aber ich habe einen Überblick wie das System selbst funktioniert, und mit welchen Absichten es so wie es heute ist, entworfen wurde.
Die meisten Menschen wissen nicht, das Geld durch Kredit geschöpft wird. Geht jemand zur Bank und nimmt sich einen Kredit, dann entsteht das Geld in dem Moment, wo es auf dem Konto erscheint. Reines Buchgeld.
Soweit in Ordnung. Geld wird auf Nachfrage geschöpft und müsste – eigentlich – immer zur Verfügung stehen wenn es gebraucht wird. Wenn da nicht… die Sicherheiten wären. Und die Zinsen…
Ich erkläre kurz. Wenn Kredite verliehen werden, dann werden darauf in den meisten Fällen Zinsen erhoben. Man muss also mehr zurückzahlen als man bekommen hat. Als Ausgleich dafür dass einem das Geld überhaupt zur Verfügung gestellt wird…
Das Problem daran ist, dass das Geld für die Zinsen niemals geschöpft wurde. Es existiert nicht. Es muss vom Schuldner anderen Schuldnern abgeknöpft werden – oder er geht pleite und muss seine Sicherheiten der Bank überschreiben…
Es geht also ein inzwischen immer beträchtlicherer Teil der Sicherheiten an die Banken… Und genau das ist der ursprüngliche und den meisten Menschen völlig unbekannte Hintergrund unseres GeldSystems. Das Ziel und die Absicht, die dahinter steht, dürfte jedem klar sein, der diesen Sachverhalt verstanden hat.
Deswegen sehen wir als Projektgruppe da dringenden Handlungs- und Aufklärungsbedarf. Und wir sind nicht die einzige Bewegung. Wir sind viele.
Sehr viele! Und werden jeden Tag mehr
Das soll bitte nicht als Drohung verstanden werden, sondern soll Hoffnung machen! Wer dies als Drohung versteht, sollte sich Gedanken über seine eigenen Absichten machen – und ob diese dem Gemeinwohl dienlich sind. Wenn nicht, wäre es sinnvoll umzudenken
Alles Liebe!
Definition von Worten
Mrz 19th
Ich definiere mal für mich:
“Gut” ist für mich alles was das Leben fördert – was den natürlichen Kreislauf des Lebens fördert und der Schöpfung wie sie mal war und wieder sein wird. Alles was zusammenführt, vereint. Liebe = Vernunft.
Unter “Schöpfung wie sie mal war und wieder sein wird” verstehe ich das Paradies auf Erden. Das Paradies das vor der Erkenntnis von “gut” und “böse” war und nach dem Ablegen der Erkenntnis darüber wieder sein wird. ![]()
Die Erkenntnis ist abgelegt wenn der Grund für sie nicht mehr ist.
“Böse” ist für mich alles das, was das Leben behindert, den natürlichen Kreislauf des Lebens stört und manipulativ ändert, alles was auf eine Art in die Schöpfung eingreift, welche der Schöpfung nicht dienlich ist, Chaos verursacht. Angst = Unvernunft.
“Licht” ist für mich das was bewusst ist in mir.
“Dunkel” ist für mich das was unbewusst ist in mir.
“Allumfassende Liebe” ist der Motor von allem, der Grund für jede Existenz, der Grund für die ganze Schöpfung.
“Freier Wille” ist für mich die Wahl, sich zu entscheiden, ob man “gute” oder “böse” Kräfte durch sich wirken lässt. Für mich: ob ich mich Gott zuwende und ihn durch mich sprechen und wirken lasse, oder ob ich mich mir selbst zuwende und mein Ego durch mich sprechen und wirken lasse – oder noch was anderes…
“Bedingungslose Liebe” ist für mich die Liebe Gottes, die er allen seinen Wesen zukommen lässt. Er liebt uns alle. Völlig egal wofür wir uns entscheiden. Und er will nichts anderes von uns als das wir uns für die Liebe, das Licht, das Gute entscheiden – lässt uns aber vollkommen frei und bestraft uns in meinen Augen auch nicht für “böse” Taten… Jede Handlung die nicht aus vollkommen bedingungsloser Liebe geschieht, hat zwei Seiten. Hat positive und negative Auswirkungen, ganz nach Perspektive. Es gibt keine vollkommen böse Tat, da jede scheinbar böse Tat auch wieder gutes hervorbringt (und sei es nur die Erkenntnis darüber)
Bedingungslose Liebe ist daher (für mich) auch der Schlüssel um sich Gott als Mensch zuzuwenden. Wenn ich aus bedingungsloser Liebe handle, bin ich mit Gott und wenn ich Gott durch mich wirken lasse, handle ich ganz von selbst aus bedingungsloser Liebe.
Bedingungslose Liebe hat für mich gar nix mit rosa Brille zu tun, nix mit dem was wir als Menschen unter Liebe verstehen… Sie sagt was wahr ist. Sie agiert und sie reagiert nur wenn es hilfreich ist. Tut was nötig ist. Sie lässt sein was sein soll. Sie kann ziemlich hart und trennend erscheinen – will doch immer nur das Beste für jeden und handelt so dass es das Beste für jeden ist. Da wo er grad steht.
Sie ist mein Ziel und ich bin auf dem Weg
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Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Handlung die wir aussenden, wird uns ganz von selbst früher oder später auf die ein oder andere Art wieder begegnen. Mit jedem noch so kleinen guten Gedanken, guten Wort, jeder guten Tat, lösen wir eine Kettenreaktion von guten Gedanken, guten Worten und guten Taten aus. Und umgekehrt mit jedem noch so kleinen bösen Gedanken, bösen Wort und böser Tat.
Sind Eure Definitionen anders? Und wenn ja, wie?
Definiert ihr vielleicht gar nicht mehr?


